Interaktion - Ingenieure
Poken - was ist das?
Sicherlich fragen Sie sich was Poken nun mit dem Thema dieser Seite zu tun hat...
Zum Thema Poken empfiehlt sich bestens eine Reise: eine Reise durch Land und Zeit, eine Reise durch den Alltag, eine Reise in die Ferien, nur zum Beispiel. Der Ingenieur begleitet jede dieser Reisen von A – Z, ob im Anlagenbau oder als Bauingenieur , ob im Chemieingenieurswesen, bei der Druck- und Verpackungstechnik oder als Elektroingenieur, er ist immer dabei.
Mit dem ehemaligen Zeugmeister oder lateinisch, ingeniarius ist der Bogen zum aus dem Französischen kommenden Ingenieur so gut wie geschlossen. Und es geht sogar noch weiter: Auch das Wort engine und damit auch die neue Fachrichtung der Ingenieurdienstleister oder Engineering-Dienstleister geht auf lateinisch ingenium bzw. deutsch, Kriegsgerät zurück, der Kreisschluss ist perfekt.
Noch einmal zum Thema: Poken: Ein Poken, eine bunte, kleine Figur dient, ob als Drache, Alien oder Biene u.v.a. zum Austausch von Daten. Hat jemand anders, den man unterwegs z.B. im Urlaub kennen lernt und mit dem man Kontakt halten möchte, sich auch mit dem Thema Poken beschäftigt und besitzt er selber diese elektronische Visitenkarte, so ist der Datenaustausch mehr als einfach: Die beiden Poken geben sich die Hände und die jeweiligen Profildaten, mit denen man sich angemeldet hat, sind auf dem Rechner des anderen gespeichert.
Und was hat der Ingenieur mit diesem Thema Poken zu tun? Nun, am Anfang vom Thema Poken oder jedem anderen Thema steht natürlich erst einmal die Idee. Zufällig entstanden oder mühsam entwickelt, der Ingenieur muss mit ihr vertraut sein, vielleicht war er an ihrer Entwicklung beteiligt und er soll sie umsetzen. Er ist damit zuständig für den Systementwurf.
Dafür braucht er gutes analytisches Denken, Fachkompetenz und viel Kreativität. Vorzugsweise mit einem praxisorientierten Hochschul- oder Fachhhochschulstudium kann er die grundlegenden Sachkenntnisse erwerben Damit ist er z.B. beim Thema: Poken oder im Alltag beim Kühlschrank oder in den Ferien beim Schiffsbau immer und überall anwesend.
Gerade bei einer Neuentwicklung wie etwa ersichtlich beim Thema Poken wird aber inzwischen vor dem entsprechenden Fachmann für Computertechnologie, dessen Ausführungsbereich ja dieses Thema: Poken dann sein wird, möglicher Weise ein anderer gefragt werden: der Engineering-Dienstleister. Er steht ganz am Anfang der Wertschöpfungskette und muss beurteilen, ob und wenn ja wie etwa das Thema. Poken oder ein anderer Auftrag entwicklungsfähig ist. Als Fazit dieses kurzen Streiflichts kann man sagen: Die Berufsmöglichkeiten für den Ingenieur sind und bleiben vielfältig und entwicklungsfähig, in Deutschland oder auf einer Reise rund um die Welt.
Schwierig, auch für einen Ingenieur ist es allerdings, wenn es zu einem Datenverlust kommt, da muss ein Fachmann ran. Man sollte sich einfach mal informieren welche Anbieter es im Bereich der Datenwiederherstellung gibt. Gute Kontakte und Adressen kann man sich natürlich sicherheitshalber auch mal auf seinem Poken speichern. Der verliert sie garantiert nicht und man ist im Fall der Fälle auch als Ingenieur auf der richtigen Seite.