Der Ingenieur und das Gartenhaus
Ingenieure haben sich einen festen Platz im modernen Leben erwirtschaftet. Sie sind aus vielen Bereichen der Wirtschaft, der Industrie aber auch der Forschung nicht mehr weg zu denken. Der Ingenieur steht dabei für eine neue, innovative Berufsgruppe. Die Arbeit beschränkt sich dabei nicht nur auf Technik sonder beinhaltet auch planerische, kreative Aspekte. So gibt es mittlerweile auch Ingenieurberufe die sich mit Umweltökonomischen und Landschaftlichen Fragen beschäftigen. Der Gartenbauingenieur ist dabei eine der neusten Berufsbezeichnungen.
Gartenbauingenieure beschäftigen sich mit Hilfe von Landschaftsgärtnern mit dem Bau, der Gestaltung und der Umsetzung von Gärten. So ist der Sprung vom Hochhaus zum Gartenhaus und umgekehrt also gar nicht so abwegig. Gartenbauingenieure lernen in ihrem Studium sowohl Grundlagen der Architektur, der Statik wie auch der Botanik und der Umweltfaktoren. So sind sie sowohl qualifiziert dazu einen Garten richtig statisch zu planen, Bauwerke oder Anlagen zu entwerfen aber sie wissen auch darüber bescheid beispielsweise ein Gartenhaus zu kaufen. Dank dieser Qualifikationen haben sich Gartenbauingenieure einen festen Platz in der Berufswelt erkämpft.
Um Gartenbauingenieur zu werden muss ein Studium abgelegt werden. Bis vor kurzem studierte man das Fach des Gartenbauingenieurs noch auf Diplom. Mittlerweile gehen die Universitäten dahingehen über das Fach auf Master und Bachelor studieren zu lassen. Dies garantiert eine international gültige Ausbildung.
Das Themengebiet des Ingenieurs hat also viele Facetten zu bieten und lässt sich nicht so einfach in einen Topf werfen. Es ist ein Beruf mit Zukunft der sowohl praktische wie auch theoretische Umsetzung bedarf. Durch kreatives Arbeiten und der freien Planung ist der Beruf des Gartenbauingenieurs zu einem beliebten Studienfach geworden. Dank dem Einsatz von zahlreichen Gartenbauingenieuren, entstehen immer weitere, spektakuläre Gärten die so manchen zum Träumen und Staunen einladen.